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Ehrenmal auf dem Gehülzer Friedhof
und Gedenkfeier zum Volkstrauertag



 „Unseren Toten in Liebe u. Treue“ steht über den Namen von 159 Soldaten aus Gehülz, die den beiden Weltkriegen zum Opfer fielen. Das Granitkreuz trägt unter einem Christusmonogramm die Aufschrift: „Im Kreuz allein ist Heil“. Dieses Kriegerdenkmal verpflichte dazu, das Vermächtnis der Kriegstoten zu wahren und um den wahren Frieden bemüht zu sein, sagte bei der Einweihung 1955 Wilhelm Haderlein, Gehülzer Bürgermeister von 1948 bis 1956. Das Foto ist am Volkstrauertag 2010 entstanden.


Rudolf Wöhner, Bürgermeister der Gemeinde Gehülz von 1956 bis 1975, nach einer Kranzniederlegung am Ehrenmal auf dem Gehülzer Friedhof 


Die erste oder eine der ersten ökumenisch ausgerichteten Gedenkfeiern zum Volkstrauertag (um 1977) mit den Pfarrern Klaus Weber und Hans Martin sowie Fahnenabordnungen örtlicher Vereine und einer Ehrenformation der Freiwilligen Feuerwehr


Ökumenische Gedenkfeier zum Volkstrauertag 2010 mit Kronachs Drittem Bürgermeister Hans Simon (Gehülz), Diakon Jürgen Fischer und Pfarrerin Susanne Treber – „Bergmusikanten“ und „Liederkranz“ gestalteten die Feier mit. Der Obst- und Gartenbauverein nahm sich der Pflege dieser Stätte an.