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Marter beim Seelacher Feuerwehrhaus

 
Die Sandsteinmarter beim Seelacher Feuerwehrhaus, an der Abzweigung nach Gehülz, vor und nach der
2002/03 durchgeführten Restaurierung und Wiedererrichtung

Vor Wiedererrichtung der restaurierten Marter wurde deren Standort in ehrenamtlichen Einsätzen
mit Erde aufgefüllt, auf das Niveau der vorbeiführenden Straße angehoben und befestigt.

Am 13. Mai 2003 fand eine würdige ökumenische Feierstunde mit Einweihung der restaurierten und
wiedererrichteten Marter statt.

Das anlässlich der Einweihung entstandene Bild zeigt (von links) Altbürgermeister Hans Schmidt, Heimatpflege-Vereins-Vorsitzenden Bernd Graf, Stadtrat Herbert Schuhbäck, Feuerwehr-Vereins-Vorsitzenden Georg Ziegler, Pfarrerin Alina Ellgring, Regionaldekan Monsignore Georg Holzschuh, Kreisheimatpfleger Roland Graf, Birgit Stengel von der Grundeigentümer-Familie und Zweiten Bürgermeister Heinz Hausmann, MdL (hinten links die Rückseite des Feuerwehrhauses).

► Ausführlich wird die Geschichte dieser Marter von Bernd Graf in der „Chronik und Festschrift“ anlässlich des Jubiläumsfestes „75 Jahre Freiwillige Feuerwehr Seelach“ (2005) dargestellt, wobei der Schwerpunkt auf die Restaurierung, Wiedererrichtung und Umfeldgestaltung als Gemeinschaftsprojekt 2002/03 sowie auf die
religiöse „Botschaft der Marter“ gelegt wird.