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Wegkreuz in Gehülz (Straße Geiersgraben)

Das Wegkreuz am Rand eines Wäldchens, unmittelbar an der Straße Geiersgraben, im Januar 2002
 

Nach seiner Restaurierung wurde das Kreuz bei einer ökumenischen Andacht am Kreuzerhöhungstag 2004 wiedergeweiht (im Bild von links Heimatpflege-Vereins-Vorsitzender Bernd Graf, Pfarrerin Alina Ellgring,
Pfarrer Harald Schwandt und Pfarrgemeinderats-Vorsitzender Adam Rauh).

Sonderveröffentlichung zur Geschichte und Bedeutung des Wegkreuzes
 

Auf Initiative von Adam Rauh (3. v. l.) und mit Unterstützung zahlreicher Spender wurden 2013 in Trägerschaft der Bonifatiuspfarrei durch Restaurator Manfred Fößel (4. v. l.) der Christuskorpus restauriert und das Kreuzgebälk erneuert. Die Segnung nahmen am 20. September 2013 Pfarrerin Susanne Treber (6. v. r.) und Diakon Jürgen Fischer (6. v. l.) vor. Dieser sprach vom Streit, den manche öffentlich sichtbaren oder in Klassenzimmern aufgehängten Kreuze in unserer Zeit auslösten, und betonte: „Wenn eine Gesellschaft nicht mehr zu ihren Wurzeln steht, dann entwurzelt sie sich selbst.“ Ein ganz einmaliges Erinnerungszeichen nannte Pfarrerin Treber das Kreuz. „Nicht das Kreuz, die Holzbalken dieses Marterwerkzeugs, verehren wir, sondern Jesus Christus, der es anderen zuliebe getragen hat. Nicht den Tod an sich verehren wir, sondern den Schöpfer, der uns an Ostern mit Jesus gezeigt hat, dass er neues, unvergleichliches Leben schaffen kann“, sagte sie. Die Ausführungen von Bernd Graf (5. v. l.) namens des Heimatpflege-Vereins sind hier nachzulesen. Bürgermeister Wolfgang Beiergrößlein (4. v. r.) kündigte bei der von den „Bergmusikanten“ umrahmten ökumenischen Einweihungsfeier die Aufstellung einer Ruhebank in der Nähe des Geiersgrabener Wegkreuzes an. Das Bild zeigt Akteure und Förderer des Restaurierungsprojekts sowie Mitwirkende und Ehrengäste der Einweihungsfeier.